Internetagentur: Alles aus [m]einer Hand?

by renehamburg @ Flickr.com (CC BY 2.0) Alles oder speziell...

Im Netz ist immer mehr los, das sollte mittlerweile jedem aufgefallen sein. Agenturen sprießen bald wie Pilze aus dem Boden. Die Frage nach der Auswahl der richtigen Agentur, ist eigentlich schnell beantwortet. Kann man alles bis auf SEO selbst erledigen, dann wird eben eine spezialisierte SEO Agentur engagiert. Sind in die Richtung Internet keinerlei Kenntnisse, oder schlicht zu wenig Zeit vorhanden, dann geht es zu einer Full Service Internetagentur.

Die richtige Kombi

Wenn man sich als Kunde immer noch im Unklaren ist, dann kann ebenfalls eine Kombination in Frage kommen. So kann man Faktoren, auf die man sich besonders konzentrieren möchte, an eine andere Firma auslagern. Auch wenn die Suchmaschinenoptimierung bei Full Service Agenturen sicher nicht übel ist, so hat eine Agentur die sich eben seit Jahren nur um diesem Bereich oder gar Unterbereiche kümmert, doch nochmal mehr Möglichkeiten und entsprechende Kontakte. Man muss sich also im Klaren sein auf welche Bereiche des Online Marketings der Fokus gelegt werden soll. Je nach Vorhaben und Zielgruppen können das unterschiedliche Kanäle sein.

Aus der anderen Sicht

Internetagenturen die mehrere Mitarbeiter haben, können natürlich ein breiteres Spektrum an Leistungen anbieten. Ein- oder Zwei-Mann-Agenturen sind meist spezialisiert auf bestimmte Bereiche. Auch wenn manche rein vom Wissens- und Erfahrungsstand sicher mehr anbieten könnten, sorgt die Routine für flüssigeres arbeiten - und wenn man es richtig macht, auch für flüssigere Kassen. Auch wenn die Bezeichnung Agentur für manche Einzelunternehmer wohl etwas hochgestochen klingt, so kann sich das auf die Preisakzeptanz der Kunden und Partner positiv auswirken. Rechtfertigen braucht man es sowieso nicht, außer beim Finanzamt.

Eine Agentur?

Unter einer Agentur stellt man sich doch ein Hochglanz Gebäude / Büro vor. Dieser Hochglanz schlägt sich natürlich auch auf den Preis der Dienstleistungen nieder. Mit diesem Begriff wird auch automatisch eine professionelle Arbeitsweise verbunden. Das wird von den Kunden auch erwartet, also zieht man sich hiermit praktisch selbst in diese Richtung.

Mit dieser Suchmaschine die passende SEO Agentur finden

Umsatz per Mail – Email Marketing

by ilamont.com @ flickr.com (CC BY 2.0) Umsatz per Mail

Das Ziel von Werbung ist klar, mehr Umsätze schaffen - und das möglichst kostensparend. Die verschiedenen Kanäle im Online Marketing bieten hier umfangreiche Möglichkeiten neue Kunden zu erschließen. Email Marketing bietet hier eine weitere Möglichkeit die Umsätze zu steigern.

Zahlen, Daten, Fakten

Die Zahl der privat versendeten Mail geht langsam weiter zurück, da Messenger Dienste immer beliebter werden. Die Zahl der Emails mit gewerblichen Hintergrund steigt weiter an.

2012 wurden pro Tag 55 Milliarden Emails mit privatem Hintergrund versendet - nach Schätzungen sollen es 2016 noch 48 Milliarden sein.

Mails mit geschäftlichem Hintergrund wurden im vergangenen Jahr 89 Milliarden mal am Tag verschickt. Bis 2016 soll diese Zahl bis auf 143 Milliarden anwachsen.

Zur eigentlichen Email:

Die Conversion-Rate bei SPAM Mails liegt bei 0,000008 % - Im seriösen Email Versand an Bestandskunden liegt diese bei bis zu 2% - Bei Emails an neue Interessenten bei 0,5%. Warum also spammen...?

Der Email Empfänger orientiert sich zuerst an dem Absender und entscheidet in Bruchteilen einer Sekunde ob diese Email wichtig ist, wenn das nicht schon der SPAM Filter erledigt hat. Als zweites Kriterium kommt natürlich der Betreff in Frage.

Über die Hälfte der deutschen Online Händler haben weniger als 2.500 Email Subscriber. Also auf Rabatt Aktionen und Sonderangebote per Email schon im Anmelde Formular hindeuten.

Kosten & Nutzen

Da Email Adressen für SPAM Zwecke Millionenweise schon für unter hundert Euro zu mieten sind, und es immer wieder Leute gibt, die tatsächlich auf diese Mails reagieren, wird der Email-Spam wohl so schnell nicht komplett verschwinden. Im normalen Bereich sind echte Interessenten nur langsam zu gewinnen, aber langfristig mehr Wert als eine SPAM Email Liste - wenn man das aus dieser Sicht betrachtet, dann ist die Investition in die Erstellung regelmäßiger Newsletter relativ gering.

Umsatzbooster: Qualität, “Nein” & SEO

Hier gibt es wieder einen Einblick in die aktuelle Ausgabe des Internethandel Magazins. Wem die Leseprobe nicht genügt und die komplette Ausgabe des Magazins haben möchte, kann diese hier direkt bestellen.

Themen der Ausgabe:

  • "So wird Ihre Produktseite zum Umsatzbooster" - Die durchschnittliche Abbruchrate im eCommerce liegt bei 65,23%, die Conversion-Rate bei 2,13%. Berechnet wird die Conversion-Rate indem man die Anzahl der Transaktionen durch die tatsächlichen Besucher teilt und mal 100 multipliziert. Erhöhen kann man diese beispielsweise indem man hochwertige Bilder einsetzt, Rabatte und Boni´s deutlich sichtbar einsetzt und eine Zoom Funktion bei den Artikelbildern anbietet. Weitere 18 Punkte mit Infografik im Magazin.
  • 5 Strategien zur Erhöhung des Warenkorbwertes
  • 5 Profi Tipps zum Einsatz vertrauensbildender Maßnahmen
  • + 10 neue Internet Geschäftsideen

Weitere Kurznachrichten

  • Facebook erfindet eine digitale Briefmarke?
  • Google und Facebook streiten um Whatsapp
  • Google will den Punkt in Domains "abschaffen"
  • Twitter macht in #Musik
  • Amazon bald mit anonymem Bezahldienst?
  • "Wir sind alle online!" - Weltweit verfügen 2,4 Milliarden Menschen [ein gutes Drittel] über einen Zugang zum Internet. In Europa sind es Ganze 63%

SEO Tipps & Grundlagen

Ziehe hier ein paar der 17 Tipps heraus:

  1. Keine kopierten Inhalte, neben Rankingeinbrüchen freut sich der Anwalt des Urhebers.
  2. Sichtbarkeit im Netz erhöhen, nicht nur in den Suchmaschinen auch in den gängisten Kanälen für Top Content sorgen.
  3. Frühzeitig SEO Experten befragen.
  4. Regelmäßig für neue Inhalte sorgen.
  5. Ausreichend Zeit einplanen.

Wie man "Nein" sagt ohne sich selbst als unfreundlich hinzustellen

Ein Unternehmer kann nicht jede Bitte und jede Anfrage annehmen.  Warum fällt es manchen oder manchmal schwer "Nein" zu sagen?

  1. "Ja" ist in vielen Fällen erst einmal bequemer
  2. Wer "Nein" sagt gilt als unsympathisch oder egoistisch
  3. Die mögliche Ablehnung macht es nicht einfacher
  4. "Nein" zu sagen hat gelegentlich negative Konsequenzen
  5. Das Bedürfnis gebraucht zu werden

Der Trick beim Nein sagen ist aber, auf einen unpassenden Vorschlag oder eine Bitte nicht grob oder aggressiv, sondern freundlich aber bestimmt zu reagieren. Wer mehr hierzu lesen will, holt sich das aktuelle Magazin.