10 Online Marketing Regeln
Abgelegt unter: eCommerce, SEM, SEO
Das Online Marketing
Unter dem Begriff Online Markting (auch Web-Marketing / Internet-Marketing) fallen alle Werbe-Maßnahmen die durch das Internet erfolgen können. Ein großer Teilbereich hierbei ist das Suchmaschinenmarketing (SEM). Dieser wiederum unterteilt sich in die Hauptbereiche:
- Suchmaschinenoptimierung (SEO - Search Engine Optimization)
- Suchmaschinenwerbung (SEA - Search Engine Advertising).
In dieser Branche ist mit der Abkürzung SEM aber in den meisten Fällen die Suchmaschinenwerbung (bezahlte Werbeanzeigen z.B. in Adwords) gemeint.

10 wichtige Online-Marketing Regeln
- Das Produkt / der Inhalt (Content) selbst ist das beste Marketing
- Der Nutzen des Produkts ist von größerer Bedeutung als das Produkt selbst
- Professioneller Umgang à la "Behandle andere besser, wie du behandelt werden möchtest"
- Problemlösungen jeder Art sind effektiv
- Kenne die Konkurrenz & deren Strategien - Lerne daraus & nutze sie ebenfalls.
- Der Blog ist eine hervorragende Möglichkeit neue Besuchergruppen zu erschließen
- Kunden wollen Information & Kommunikation - Marketingsprache nur gezielt einsetzen
- Social Media: Das freigeben hilfreicher Informationen (auch von Mitbewerbern), bringt langfristig neue Besucher & diese Infos geben Menschen gerne weiter.
- Nicht jeder Link zählt - Lieber 10 starke - als viele die sich leicht setzen lassen.
- Nutze Analysetools und Statistiken um Strategien zu prüfen
Inhalt, Branding & Links
Jeder neue Inhalt auf einem Webprojekt steigert den Unternehmenswert, wenn auch vorerst nur gering. Bei Links gibt sich ein ähnliches Bild ab, solange man professionellen Linkaufbau betreibt. Branding hingegen baut Stammbesucher / Stammkunden auf und sorgt somit für Umsatz ohne laufende Investitionen.
Wenn man sich intensiv mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung beschäftigt, wird man feststellen das Matt Cutts mit seinen Tipps die SEO´s nicht plagen will. Vielmehr geht es darum, das Suchmaschinen-Optimierer einfach mehr mit dem erstellen von hochwertigen Inhalten erreichen, als mit purer Linkpower. Und dies gilt auch außerhalb von Google. Ein SEO muss sich künftig also immer mehr mit dem erstellen und aufpolieren von Inhalten beschäftigen.
Welche Kenntnisse benötigt ein guter SEO?
Mehr oder minder stark, übernimmt ein SEO die Aufgaben der folgenden "Berufsfelder":
- Redakteur
- Marketer
- Programmierer
- Journalist
- Geschäftsmann
- Affiliate
- Designer
Hört sich sehr anstrengend an, aber man wächst mit der Zeit, fast automatisch, immer weiter in den einzelnen Bereichen.
Eine Unternehmenswertsteigerung durch Webseitenoptimierung ist also möglich und empfehlenswert. Wer ein Unternehmen sucht, welches diese Aufgaben gewissenhaft übernimmt, wird bei addvalue.de fündig.

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