Mach dein Wissen zu Geld!

Mit GuteFrage.net verdienen

Portale wie GuteFrage.net nutzen diverse Eigenschaften des Menschen und sind deshalb ein Besuchermagnet. Darunter zählt besonders der Drang des Menschen wichtig zu sein und etwas zu wissen was andere nicht wissen. Auch die Hilfsbereitschaft des Menschen spielt hier eine Rolle. Viele Fragen in diesem und ähnlichen Portalen sind zwar leicht mit Google zu beantworten, die spezielleren und komplexeren finden aber häufig kaum Resonanz in der Community. Hier steckt eine Chance mit deinen Antworten tatsächlich Geld zu verdienen.

Zeit und Wissen ist etwas wert!

Wie man in vielen Communitys beobachten kann, sind sich viele User dessen nicht bewusst und vergeuden täglich Stunden damit, Leuten zu helfen die schlicht und einfach zu faul zum suchen sind. Ist man sich dessen bewusst, kann man ebenso etwas mit seinen Antworten auf GuteFrage.net verdienen.

Wertwolf.net bietet diese Möglichkeit

Der Ablauf:

  • Bei Wertwolf.net anmelden
  • Die Frage des Users mit eigenen Worten formulieren
  • Frage gewissenhaft beantworten
  • Den wichtigsten Teil der Antwort in den Premium Bereich schreiben
  • Den Link zur Antwort bei GuteFrage posten

Dieses System lässt sich natürlich auf nahezu allen Portal und Foren nutzen. Eine Ausführliche Beschreibung des Dienstes findet sich hier:

Ist das alles was du kannst?

...oder kannst du doch alles?!

Okey, jetzt fragt ihr euch sicher was das soll. Ich werde es euch erklären.

Als naheliegendes Beispiel nehmen wir den Blogger. Hier gibt es viele verschiedene Typen (Firmenblogs und Themenblogs etc. mal ausgeschlossen). In diesem Denkspiel spalte ich die Blogger mal in 2 Gruppen. Der eine bloggt einfach alles was ihm gerade vor die Nase kommt. Nennen wir ihn den CopyBlogger. Der kreative Denker hingegen stellt eigene erdachte und getestete Inhalt ins Netz. Der CopyBlogger bloggt für andere und die Besucherzahlen / Beliebtheit und sein Ego - der Kreative für sich, sein Wissen, seine Bildung & seine Firma.

Sicher gibt es da auch noch diverse Graustufen dazwischen. Hier geht es auch gar nicht um eine Bewertung der beiden Bloggertypen, sondern einfach um die Analyse dieser.

Hier mal ein kurzer Umriss der 2 erwähnten Bloggertypen:

Der Copyblogger wird alles dafür tun um möglichst viel Feedback für seine "Arbeit" zu bekommen. Er wird sich mächtig Mühe geben, gut dazustehen und sein Portemonnaie zu füllen.

Dem kreativen Denker ist es hingegen nicht so wichtig, ob sich die Masse für Ihn und seine Arbeit interessiert. Er weiß was er kann und braucht diese Bestätigungen weniger. Er wird nicht sein ganzes Wissen ins Internet stellen. Es ist sozusagen nur die "Spitze des Eisbergs" in seinem Blog zu finden.

Zudem habe ich die Erfahrung gemacht das einige Blog Besucher (die Kommentare abgeben), gar nicht für voll nehmen was man schreibt, und ständig daran zweifeln. Vielleicht liegt es auch daran das sie sich selbst nicht ganz für voll nehmen, wer weiß. Oder sie sehen bloggen allgemein als Hobby. Für mich ist es das nicht, das ist vor allem Weiterbildung für die berufliche & geschäftliche Zukunft. Wenn dann noch der ein oder andere Euro hiermit verdient wird und das Ranking der eigenen Projekte steigt - prächtig.

Was ich mit der ganzen Sache noch verdeutlichen will: Je mehr jemand zeigt und anpreist wie toll er doch ist, umso weniger ist er das meistens.

Fazit: Ein bischen Copyblogger sein kann nicht schaden, viele Blogger sind damit aber leider fast vollkommen beschrieben. Ein Stück weit kann man sogar auf den Charakter des Autors schließen.